Willkommen https://roberta.htwk-leipzig.de/willkommen/?type=787 de-de Sun, 26 Jun 2022 06:35:23 +0100

Aktuelles

news-4831 Thu, 31 Mar 2022 10:58:00 +0200 Roberta HandsOn (monatlich) https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/4831/ Wir bieten Roberta Teachern und Interessierten einen Ort, um Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu stellen und die Technik auszuprobieren. Roberta Teacher und Interessierte sollen bei uns einen Ort bekommen, um sich auszutauschen, neue Ideen auszuprobieren und Fragen zu stellen.


Wir stellen Euch unser Material und Wissen zur Verfügung, um euer Vorhaben zu unterstützen.

Wir bieten euch:
- Auffrischung/Einführung in Software und Hardware
- beantworten eure Fragen
- Networking
- neue Ideen ausprobieren

Das HandsOn wird, bei guter Annahme, jeden letzten Dienstag des Monats stattfinden. (Außer Feiertage und Ferien)

 

Datum:                        Di, 26. April 2022 / 16:00 – 20:00 Uhr

Ort:                              Wächterstraße, R. W115

Veranstaltungsart: Workshop

Hinweis:                      Anmeldung notwendig, da unser Platz begrenzt ist. (s. unten)

 


Ansprechpartner

Markus Symmank (M. Sc.)

Tel.: +49 341 3076 1259

E-Mail: roberta (at) htwk-leipzig.de

 

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Roberta > Aktuelles
news-4823 Wed, 30 Mar 2022 10:58:00 +0200 Roberta-eXperts-Schulung (online) https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/4823/ Wir möchten alle mit Interesse am Thema "Robotik und Programmierung in der Schule", egal ob aus Uni, Schule oder Wirtschaft, herzlich zu unserer Online-Veranstaltung am Samstag, 30.04.2022 einladen.In den Roberta-Schulungen des Fraunhofer IAIS können sich Lehrkräfte jeder schulischen Fachrichtung sowie Personen mit didaktisch-pädagogischem und / oder technischem Hintergrund zum zertifizierten »Roberta-Teacher« fortbilden. In ein- oder mehrtägigen Trainings durch einen »Roberta-Coach« des Fraunhofer IAIS stehen neben gendergerechten Unterrichtsinhalten das Programmieren und Konstruieren eines Roboters und / oder eines Mikrocontrollers im Fokus.

Programmiert werden die Roboter und Mikrocontroller primär mit einer grafischen Programmiersprache, wie z. B. die intuitive Fraunhofer-Programmiersprache »NEPO«.

Zukünftige Roberta-Teacher beschäftigen sich in den Schulungen mit Aspekten für eigene individuelle Robotik-Kurse und lernen Inhalte kennen, die gendergerechter Didaktik entsprechen und in der Gruppe diskutiert werden. Je nach Kenntnisstand können Lehrkräfte an Roberta-Basis-Schulungen oder an vertiefenden Trainings, z. B. Roberta-eXperts-Schulungen, teilnehmen.

Das Angebot richtet sich derzeit leider nur an pädagogische Fachkräfte aus dem Landkreis Nordsachsen und der Stadt Leipzig.

 


Ansprechpartner

Markus Symmank (M. Sc.)

Tel.: +49 341 3076 1259

E-Mail: roberta (at) htwk-leipzig.de

 

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Roberta > Aktuelles
news-4500 Thu, 11 Nov 2021 10:58:32 +0100 Roberta HandsOn (monatlich) https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/4500/ Wir möchten alle mit Interesse am Thema "Robotik und Programmierung in der Schule", egal ob aus Uni, Schule oder Wirtschaft, herzlich zu unserer Veranstaltung am 30. November 2021 einladen.Wir möchten Ihnen das Thema an diesem Abend näherbringen und eine Plattform schaffen auf der Sie Fragen stellen und sich ausprobieren können. Dafür stellen wir unsere Materialien und unser Knowhow zur Verfügung und beantworten jede Frage.

Was wir zum Beispiel bieten:

-    Informationen: Was ist Roberta? Was mache ich damit? ...

-    beantworten von Fragen (gern vorab als E-Mail)

-    Problemlösungen

-    Networking, verschiedenste LehrerInnen, KursleiterInnen und Neulinge kommen zusammen, können sich über Projekte austauschen und Erfahrungen teilen 

-    Ideen und Technik ausprobieren

Wir bitten Sie, sich vorab bei uns zu melden (via eMail oder Telefon), da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Vielen Dank!

Wichtig für Neulinge: Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse nur Interesse etwas Neues kennenzulernen.
 

Wann? Dienstag, 30.11.2021, 16:00 - 20:00 Uhr

Wo? HTWK Leipzig, Wächterstr. 13, 04107 Leipzig (Raum W213)

 


Ansprechpartner

Markus Symmank (M. Sc.)

Tel.: +49 341 3076 1259

E-Mail: roberta (at) htwk-leipzig.de

 

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Roberta > Aktuelles
news-2990 Wed, 26 Feb 2020 16:56:00 +0100 Mit Technologien die Welt ein wenig besser machen https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/2990/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (26. März) – ab Klasse 8 Gemeinsam Roboter bauen und programmieren, Verpackungen gestalten und Printprodukte herstellen – all das können Mädchen ab der achten Klasse auch beim diesjährigen „Girls’Day“ wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ausprobieren. Am „Mädchen-Zukunftstag“ sind sie eingeladen, Fragen zum Studium zu stellen, Laborluft zu schnuppern, Vorlesungen mitzuerleben und selbst kreativ zu werden – und so ihre technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken.

Im Angebot sind aktuelle Themen wie „Verpackungen und nachhaltige Lebensweise - Widerspruch oder Chancen?“ Die Teilnehmerinnen können in einem Workshop selbst eine Verpackung für Kekse herstellen und erfahren, welche Eigenschaften Verpackungen überhaupt haben müssen. Kleidung, Solarzellen, Geldscheine, Medikamente – in einer Schnuppervorlesung wird gezeigt, dass moderne Print-Technologien mehr können als Bücher und Zeitungen. Die Schülerinnen können auch ein eigenes Print-Produkt herstellen, das sie anschließend mit nach Hause nehmen dürfen. Wozu braucht das Smartphone Mathe? Das erklärt eine Studentin anhand ihres Forschungsprojektes, und eine Absolventin berichtet aus dem Berufsleben als IT-Consultant in einem großen Unternehmen. Weitere Angebote beschäftigen sich mit Architektur und der Planung von Gebäuden, dem Werkstoff Beton und mit Medizintechnik.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig seit 2008 organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie normalerweise nicht so leicht in Berührung kommen: „Gerade Drucktechnik, Informationstechnologie und Robotik sind als Schulfach so nicht vorhanden. Wir wollen anschaulich zeigen, dass zum Beispiel Elektrotechnik viel mehr ist als die Berechnung von Strom und Spannung, und dass man dafür nicht zwingend einen Mathe-oder Physik-Leistungskurs besuchen muss. Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen.“

Hintergrund zum Girls‘Day

Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Noch mehr schnuppern

Weitere Möglichkeiten, die HTWK Leipzig kennenzulernen, bieten der Schnuppertag zum Studiengang Digitale Print-Technologien am 28. März und der Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 14. Langen Nacht der Computerspiele am 09. Mai 2020.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungHTWK > StudierenFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINRoberta > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFING > allgemein
news-2507 Tue, 27 Aug 2019 10:52:36 +0200 Studienluft schnuppern in den Herbstferien https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/2507/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein - Anmeldung ab 1. September Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. In der zweiten Ferienwoche (ab Montag, 21. Oktober, 8:45 Uhr) präsentiert die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, Antworten auf Fragen zu beruflichen Möglichkeiten zu bekommen: Welche Studienrichtung passt zu mir? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:

  • - Architektur und Sozialwissenschaften
  • - Bauwesen
  • - Informatik und Medien
  • - Ingenieurwissenschaften

Studienalltag miterleben

In den fünf Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler den Studienalltag kennen und können mit praxisnahen Workshops und Experimenten in einzelne Studiengänge hineinschnuppern. Sie können zum Beispiel erleben, wieviel Gewicht ein Stahlbetonbalken aushält, im RobertaRegioZentrum selbst einen vierbeinigen Roboter bauen, sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren und in einem Löt-Workshop 3D-Objekte entwerfen. Die Labore für Maschinenbau und Energietechnik sowie für Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit werden erkundet, und auch das Entwerfen und Gestalten in der Architektur werden erprobt. Immer geht es dabei natürlich auch um gesellschaftlich relevante Fragen wie nachhaltiges Bauen, Müllvermeidung, erneuerbare Energien und vieles mehr.
Übersicht über alle Studienmöglichkeiten an der HTWK Leipzig bietet ein Orientierungsworkshop, der die insgesamt 45 Studiengänge der Hochschule vorstellt. Außerdem können die Studierenden in spe derzeitige Studierende verschiedener Studiengänge nach ihren Erfahrungen fragen oder in Schnuppervorlesungen den Studienalltag der Erstsemester miterleben – denn am 01. Oktober beginnt das Wintersemester.

Die eigenen Fähigkeiten kennenlernen

Zum Abschluss der Ferienhochschule setzen sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal intensiv mit ihren Fähigkeiten, Interessen und möglichen Berufswegen auseinander: Was kann ich? Was will ich? Und wie geht es nun weiter?
„Vor mehr als zehn Jahren haben wir die Ferienhochschule ins Leben gerufen. Sie ist immer ausgebucht, oft gibt es sogar eine Warteliste. Das zeigt uns, dass diese Art der Studien- und Berufsorientierung sehr gefragt ist. Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie es sich anfühlt, an einer Hochschule und unter ‚echten‘ Studierenden zu sein – dieses Gefühl kann keine noch so gute Studienberatung vermitteln. Viele, die diese Woche mitgemacht haben, beginnen später tatsächlich ein Studium an unserer Hochschule - die Ferienhochschule ist also ein wichtiger Baustein für ihre Entscheidungsfindung“, sagt Studienberaterin Anne Herrmann.

Die Anmeldung ist ab dem 1. September möglich; insgesamt stehen 40 Plätze zur Verfügung, die chronologisch nach Eingang der Anmeldung vergeben werden.
Die Teilnahme ist kostenlos und wird mit einem Zertifikat bescheinigt.

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news-2056 Fri, 08 Mar 2019 11:35:06 +0100 3D-drucken, Balken biegen und Lego beleben https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/2056/ HTWK Leipzig bietet noch freie Plätze zum Girls’Day am 28. März – ab Klasse 8 Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt auch dieses Jahr im Rahmen des Girls’Day wieder Mädchen ab der achten Klasse ein, ihre technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken. Sie können nicht nur Fragen zum Studium stellen, sondern auch Laborluft schnuppern, Vorlesungen miterleben und selbst aktiv werden, indem sie zum Beispiel einen Lego-Roboter programmieren und so „zum Leben erwecken“.

Mit den Gemeinsamkeiten von Kleidung, Geld und Verpackungen können sich die Teilnehmerinnen an der Fakultät Medien vertraut machen. Hier geht es nicht etwa um Shopping, sondern um unterschiedlichste Produkte, die dank moderner Print-Technologien bedruckt werden können. Die Mädchen können am Ende auch etwas Selbstgedrucktes mit nach Hause nehmen. Wer hingegen nur noch kurz die Welt retten will, erfährt, wie das als Elektroingenieurin geht – und das sogar ohne Physik oder Mathe als Leistungskurs.

Dass Drucken noch viel mehr ist, wird in der Fakultät Maschinenbau gezeigt: Hier arbeiten die Schülerinnen gemeinsam – und mit 3D-Drucker – an einer Figur aus dem Computerspiel „Minecraft“. Wer jedoch lieber anpackt, ist an der Fakultät Bauwesen richtig. Hier wird nicht nur ausprobiert, wie viel Wasserkraft ein Staudamm und wie viel Druck ein Stahlbetonbalken aushält, es wird auch über Berufsperspektiven dieses praxisnahen Studiengangs informiert.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themengebiete näherzubringen, mit denen sie normalerweise nicht so leicht in Kontakt kommen: „Gerade Drucktechnik, Elektrotechnik und Informationstechnologie sind als Schulfach so nicht vorhanden. Bei uns kann man am Girls‘Day ungezwungen und spielerisch Studienrichtungen, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen.“

Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist hier abrufbar.

Hintergrund zum Girls‘Day

Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

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news-2034 Wed, 27 Feb 2019 09:24:39 +0100 Leipzig. Wer wird MINTionär? https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/2034/ Schüler programmieren Roboter im BIZ. Zusammenarbeit der Berufsberatung mit der HTWK Leipzig für mehr Begeisterung im MINT Bereich 

Am 07. und 08. Februar drehte sich im Leipziger Berufsinformationszentrum (BiZ) alles um das Thema MINT. Die Begeisterung für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu stärken ist das große Ziel der Initiative „Roberta-Lernen mit Robotern“. Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) und die Agentur für Arbeit Leipzig entschieden sich im Rahmen der Berufsorientierung für einen neuen Weg der Zusammenarbeit. Die beiden Berufsberaterinnen Heike Boack und Mandy Majer führten drei umfangreiche Berufsorientierungsveranstaltungen durch. So kam es, dass Schüler von drei Leipziger Oberschulen ins BiZ eingeladen wurden und gespannt zuhörten. Der HTWK-Professor Jens Wagner und seine Kollegin Marie Herrmann erläuterten, wie man die Roboter konstruiert und programmiert. Kurze Zeit später sah man begeisterte Acht- und Neuntklässler in Zweierteams an den kleinen Lego-Robotern und dem Laptop tüfteln. Mit großem Eifer brachten sie die Roboter dazu, im Viereck zu fahren oder sogar zu sprechen. Professor Jens Wagner freut sich immer wieder darüber, wie groß das Interesse der Jugendlichen dabei ist und räumt mit dem Vorurteil auf, dass dies vor allem Jungs betrifft. Seiner Erfahrung nach gelingt es Mädchen oftmals sogar schneller, den Roboter zu programmieren.

Im zweiten Teil der Veranstaltung informierten Heike Boack und Mandy Majer spielerisch über MINT-Berufe. Sie begeisterten die Schüler mit einem Wettstreit, der sich an dem Format „Wer wird Millionär?“ orientierte. Fragen waren beispielsweise „Was studierte Angela Merkel?” – Physik oder „Welche Ausbildung absolvierte der deutsche Rapper Cro?” - Mediengestalter. Die Schüler berieten sich in ihren Kleingruppen und warteten gespannt auf die Auflösung. Oftmals waren die Schüler von den Lösungen sehr überrascht.

Text und Fotos: Sandra Zechel; Arbeits Argentur Leipzig

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news-1616 Fri, 23 Nov 2018 16:13:00 +0100 HTWK-Ferienhochschule feiert Jubiläum https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1616/ Zum 10. Mal durften Schülerinnen und Schüler in den Herbstferien für eine Woche Hochschulluft schnuppernAuch in diesem Jahr bot die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig in der zweiten Woche der sächsischen Herbstferien dem Nachwuchs die Möglichkeit, Informationen rund ums Studium an der HTWK Leipzig und damit Tipps für die eigene Studienwahl zu sammeln.
Am 15. Oktober starteten 34 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 19 Jahren in dieses Ferienprogramm. Der Wunsch, passende Studienmöglichkeiten zu entdecken, motivierte sie, in ihrer Freizeit die Hochschulbank zu drücken – sie wünschten sich „Einblicke in verschiedene Studiengänge“, wollten sich „einen Überblick verschaffen“ und sahen dies als „Chance neue Ideen zu sammeln“.

Um dies zu erreichen, waren die Mädchen und Jungen bereits beim Einstiegsworkshop stark gefordert, denn es galt, sich selbst zu reflektieren: Welche Eigenschaften zeichnen mich aus? Was mache ich besonders gerne und warum? Nach einer gleichsam unterhaltsamen wie informativen Blitz-Vorstellung der Bachelorstudiengänge mittels repräsentativen Gegenständen durften die Schülerinnen und Schüler einzelnen Fachbereichen ausgewählte Eigenschaften zuordnen. So standen beispielsweise Taschenrechner und Zollstock stellvertretend für das Bachelorstudium Bauingenieurwesen. Diskutiert wurde zudem, für welchen Studiengang beispielsweise ein gutes mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit oder Organisationsgeschick förderlich sein könnten. Diese Ansatzpunkte zu Wochenbeginn wurden schließlich beim Abschluss-Workshop am Freitag aufgegriffen, um die in der Woche gesammelten Eindrücke ergänzt und erneut überprüft.

Roboter, Blitze und Pop up-Karten

In dem fünftägigen Schnupperstudium erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem Einblicke in alle sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Sie konnten ausgewählte Fachbereiche detailliert kennenlernen: So bauten die Teilnehmenden vierbeinige, laufende Roboter, sie sahen im verdunkelten Hochspannungslabor glühende Stromblitze sich überschlagen und stellten selbstgebundene und eigens geprägte Hefte her. Bei der Vorstellung des Studienganges Architektur testeten die Studieninteressierten ihre kreativen Fähigkeiten beim Herstellen einer Pop-Up-Karte. Dabei wurden fünf besonders Kreative vom Lob des Studiendekans überrascht. Für Antonio, einen von ihnen, befindet sich diese Studienoption nun in der engeren Auswahl.

Ein Besuch in der Bibliothek, ein Vortrag über die Möglichkeiten im Ausland zu studieren sowie eine Exkursion zu Siemens rundeten die Woche ab, so dass das Feedback äußerst positiv ausfiel: Fabian gefiel besonders die Möglichkeit, sich mit einem Studierenden austauschen zu können. Auch Clara nutzte diese Möglichkeit: Sie hatte bereits vor dem Besuch der Ferienhochschule ein Auge auf den sozialen Berufszweig geworfen, war sich dann jedoch nicht sicher, was sie erwarten würde. Von dem Gespräch mit zwei Studierenden des Studienganges Soziale Arbeit war sie begeistert: „Ich könnte mir nun vorstellen, mich hier zu bewerben.“ Ebenso zufrieden war der achtzehnjährige Julius, da sich sein Wunsch, Betriebswirtschaft zu studieren, nun gefestigt hat.

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news-1573 Tue, 06 Nov 2018 14:20:34 +0100 Lernen erfahrbar machen https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1573/ Wissenschaft zum Anfassen am 15.11.: Informationstour „Erfahrbares Lernen“ des BMBF an der HTWK Leipzig // Ab 17 Uhr Innovation Night „Wirtschaft – Wissenschaft – Klinik“ Das weltweite Wissen wächst immer schneller, Lerninhalte in Schulen, Hochschulen und Ausbildungsstätten werden zunehmend komplexer. Eine Antwort auf diese Herausforderung sind digitale Lernsysteme. Sie sollen uns helfen, Lernen intuitiver und zugleich orts- und zeitunabhängig zu gestalten. Wie das genau funktionieren kann, erfahren Schüler, Pädagogen und interessierte Bürger auf der Informationstour „Erfahrbares Lernen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die am 15. November 2018 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig zu Gast ist. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr können Besucher im Nieper-Bau der HTWK Leipzig (Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig) verschiedene neue Lernmethoden selbst ausprobieren. Ab 17 Uhr lädt die HTWK Leipzig ein zur Innovation Night „Wirtschaft – Wissenschaft – Klinik“ mit Vortrag und Podiumsdiskussion zur Zukunft der chirurgischen Ausbildung. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung bis zum 9. November wird gebeten.

Im Rahmen der interaktiven Ausstellung zeigen Wissenschaftler der HTWK Leipzig ihre neueste Entwicklung für die Aus- und Weiterbildung von zukünftigen Chirurgen: In einem Lernspiel können Ärzte sowohl erste chirurgische Handgriffe üben als auch an einem hoch-realistischen Simulationssystem eine echte Bandscheibenoperation durchführen. Ob die Operation erfolgreich war, zeigt am Ende die Auswertung auf der integrierten Lernplattform. Diese soll angehende Chirurgen vom Medizinstudium über die gesamte Facharztausbildung hinweg begleiten. „Mit chirurgischen Simulatoren können sich Mediziner auf kritische Situationen bei einer Operation vorbereiten, ohne dass dabei ein Risiko für einen echten Patienten entsteht“, sagt Werner Korb, Professor für Simulation und Ergonomie in der operativen Medizin an der HTWK Leipzig.

Daneben werden die Ergebnisse neun weiterer Forschungsprojekte zu innovativen Lernsystemen für Schule und Ausbildung ausgestellt. So werden beispielsweise abstrakte Lerninhalte wie Mathematik und Informatik durch Eingabegeräte und interaktive Tische spielerisch begreifbar gemacht. Auch das RobertaRegioZentrum Leipzig mit seinen Lego-Robotern beteiligt sich mit einer Mitmachstation. Die Veranstaltung in Leipzig ist die dritte Station der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführten Informationstour. Weitere Stationen sind München, Bremen und Aachen.

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news-1357 Fri, 20 Jul 2018 10:33:49 +0200 Den Nachwuchs für die Robotik begeistern https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1357/ Sachsens Beauftragter für Digitales, Staatssekretär Stefan Brangs, besucht die HTWK Leipzig Kinder und Jugendliche spielerisch für Programmierung und Technik zu begeistern – das ist das Ziel der deutschlandweiten Fraunhofer-Initiative „Roberta“: In regionalen RobertaRegioZentren werden Lehrkräfte als Multiplikatoren geschult, damit sie anwendungsnahe Robotik- und Programmierkurse an ihren Schulen durchführen können. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurde Ende April 2018 das erste RobertaRegiozentrum in Sachsen eröffnet. „Roberta“ heißen die Lego-Roboter, die nach Anleitung selbst konstruiert und programmiert werden können. Staatssekretär Stefan Brangs, Beauftragter der Staatsregierung für Digitales, hat das Zentrum gestern (19.7.) im Rahmen seiner diesjährigen „Digital-Tour“ besucht – und dabei auch einen der Roboter selbst programmiert.

„Gut ausgebildete Fachkräfte sind wichtig, damit Sachsens Firmen auch in der digitalen Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. In Zeiten des Fachkräftemangels wird es nicht in erster Linie darum gehen, Arbeitskräfte durch Roboter zu ersetzen, sondern dass Maschinen und Menschen ‚Hand in Hand‘ arbeiten. Initiativen wie das RobertaRegioZentrum in Leipzig leisten einen wichtigen Beitrag, um unseren Nachwuchs früh für wichtige Zukunftstechnologien wie das Programmieren und die Robotik zu begeistern“, so Brangs.
HTWK-Rektorin Prof. Gesine Grande: „Die HTWK Leipzig ist froh und stolz, dass hier ein Roberta-Zentrum Leipzig eingerichtet werden konnte. Diese Art der Praxisorientierung passt sehr gut zu unserer Hochschule - über die Qualifikation der anleitenden Lehrerinnen und Lehrer in Schüler-AGs können sich Kinder und Jugendliche frühzeitig und qualitätsgesichert im Bereich Robotik ausprobieren und herausfinden, wo ihre Stärken liegen. Davon wird nicht zuletzt auch die HTWK Leipzig selbst mit weiterhin vielen guten Studieninteressierten profitieren.“

Prof. Jens Wagner, Roberta-Projektleiter an der HTWK Leipzig, ergänzt: „Das direkte Feedback, das die Kinder beim Experimentieren mit ‚Roberta‘ erhalten, motiviert sie sehr stark. Jedes Kind hat heute ein Smartphone – wir wollen erreichen, dass sich Kinder und Jugendliche nicht allein für das ‚Konsumieren‘ digitaler Technik, sondern auch für deren Grundlagen interessieren.“
Mit nahezu 1.000 Absolventen pro Jahr im MINT-Bereich (MINT steht für Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) ist die HTWK Leipzig unter Sachsens Hochschulen der zweitwichtigste MINT-Standort nach der TU Dresden.

Die nächste Roberta-Basis-Schulung für Lehrkräfte aller Jahrgangsstufen findet am 6. und 7. September an der HTWK Leipzig statt. Da sie aus Fördergeldern finanziert wird, ist diese Schulung für Lehrer von staatlichen Schulen der Stadt Leipzig und der verbundenen Landkreise Leipziger Land und Nordsachsen kostenlos – und es gibt noch freie Plätze! Für andere Interessenten ist der Kurs auch offen, aber kostenpflichtig (299 Euro).
Außerdem stellt sich „Roberta“ Anfang Oktober auf der Messe „Modell-Hobby-Spiel“ in Leipzig vor.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungRoberta > Aktuelles
news-1320 Fri, 06 Jul 2018 13:54:39 +0200 Der frühe Robo fängt den Wurm https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1320/ Überwältigendes Interesse an „Roberta“ bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2018

Bereits eine Stunde vor Beginn des Workshops hängt die erste Jacke über der Stuhllehne und Kinderaugen begutachten neugierig den Inhalt der Legokiste: „Darf ich den schon anmachen?“, fragt ein Junge und schaut ungeduldig den Roboter an. Doch bisher ist er der einzige im Raum. Nach langem Warten ist es dann endlich soweit: Der Workshop zum angeleiteten Programmieren für Kinder beginnt. Dieser findet im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften statt. Am 22. Juni 2018 lädt das RobertaRegioZentrum Leipzig in die HTWK ein, um Grundfähigkeiten des Programmierens innerhalb einer halben Stunde zu erlernen.

Die Aussicht auf durch den Raum fahrende und hüpfende Maschinen wirkt auf viele Kinder wie ein Magnet. So müssen manche mehr als eine dreiviertel Stunde lang ihre Nase an der Wand zum Seminarraum plattdrücken, bis sie endlich ihren ersehnten Platz bekommen. Den weiß dann aber die ganze Familie zu schätzen: „Wir haben unserem Julius das Programmheft gezeigt – hier wollte er unbedingt hin. Wir haben großes Glück, dabei sein zu können. Draußen stehen ja noch zig Familien und es gibt Tränen bei denen, die nicht reinkönnen“, erzählen Knut und Nadine Ulrich. Der Andrang lässt auch nach dem Workshop nicht nach. Bis spät in den späten Abend werden noch in freiem Rahmen Lego-Grashüpfer zusammengebastelt und programmiert.

Diese lösen große Entzückung aus – nicht nur bei den Kleinen. Auch Eltern entdecken plötzlich den Informatiker in sich und übernehmen bei Problemen schnell mal das Ruder. Zum Schluss gibt’s ein Foto vom glücklichen Kind mit fertiggestelltem Techniktier. Viele Kinder fragen, ob sie denn jetzt wirklich gehen müssen oder nicht doch noch bleiben dürfen. Ein Blick zu den Massen vor der Tür lässt nur manche einsichtig werden. Noch einen Flyer eingepackt, der über Roberta an Schulen informiert, und dann schnell raus, um Platz für die Nächsten zu machen. Aber nicht ohne vorher nochmal Danke zu sagen: „Das war super spannend! Zu Hause haben wir zwar auch Lego, aber keins, was man programmieren kann. Das hat wirklich Spaß gemacht“ , freut sich Julius und spricht damit wohl allen Kindern aus der Experimentierseele.

Autorin: Maren Petrich

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Roberta > Aktuelles
news-1254 Tue, 12 Jun 2018 09:36:13 +0200 Von Robotern, smarten Metallen und großen Maschinen https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1254/ Lange Nacht der Wissenschaft am 22. Juni: Mehr als 40 Mitmach-Aktionen, Vorträge und offene Labore am HTWK-Campus

Um die Wette werfen gegen einen Industrieroboter und ein Getränk an der Roboterbar gewinnen? Oder lieber einen Kühlschrankmagneten bedrucken? Und danach eine Ausfahrt im Elektroauto zu einem Bodenversuchsfeld an der A72? All dies und noch viel mehr ist zur Langen Nacht der Wissenschaften am 22. Juni ab 18 Uhr an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) möglich. Die meisten Programmpunkte können durchgehend bis Mitternacht besucht werden und sind für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen geeignet. Der Eintritt ist frei.

Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) zeigt beispielsweise die Forschungsgruppe FLEX ihre neusten Entwürfe zu gekrümmter Architektur – sowohl als echte Modelle als auch virtuell per Mixed-Reality-Brille. Ebenfalls wie aus einer anderen Realität: Smarte Metalle, die sich ganz von allein bewegen – zu bewundern als Jalousie, die sich ohne Strom schließt, und auszuprobieren an mehreren Experimentierstationen. Im „Sandkasten“ der Bauingenieure kann hüpfend ein Versuchsboden verdichtet werden, die Verformung wird live auf einer Leinwand dargestellt. Ob dabei der Kreislauf in Schwung gekommen ist, verrät dann ein Blick in den digitalisierten Spiegel, der kontaktlos Atmung und Puls misst. Neben den zahlreichen Präsentationen im zweistöckigen Foyer können verschiedene Labore der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik besichtigt werden.

Gegenüber vom Nieper-Bau lädt die für den Autoverkehr gesperrte Gustav-Freytag-Straße zum Verweilen ein: Das BetonkanuTeam der Hochschule präsentiert sein neuestes Boot, welches bei einer internationalen Regatta Ende Mai in den Niederlanden 16 andere Teams hinter sich ließ. Eine kleine Ausstellung zeigt die Gewinnerfotos des 2018er Wettbewerbs „ForschungsPerspektiven“. Das Duo Stiehler/Lucaciu spielt von 19 bis 20 Uhr mit Saxophon und Klavier sommerliche Jazzmusik, der Hochschul-Faschingsverein Ba-Hu sorgt für Heißes vom Grill und Kühles aus der Zapfanlage, am zentralen Infostand gibt es Zuckerwatte und Luftballons.

In den sonst stillen Räumen der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) darf gekniffelt, geknobelt und gespielt werden. Nebenan zeigt die Hausdruckerei ihren Maschinensaal. Ein paar Räume weiter kann man erfahren, wie High-Tech-Displays gedruckt werden, und in den Verpackungslaboren können Joghurtbecher hergestellt und anschließend auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft werden.

Das komplette Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften an der HTWK Leipzig findet sich unter www.htwk-leipzig.de/lndw. Die Wissenschaftsnacht wird alle zwei Jahre gemeinsam von den Leipziger Forschungseinrichtungen und der Stadt organisiert. Das Gesamtprogramm kann unter www.wissen-in-leipzig.de abgerufen werden.

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news-1071 Wed, 02 May 2018 10:06:18 +0200 Roberta lädt zum Tanz – Girls‘ Day 2018 https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1071/ Die HTWK Leipzig hieß 50 Schülerinnen zwischen 11 und 17 Jahren willkommenDie Hochschule ermöglichte es am 26. April 2018 im Zuge des Girls‘ Days mehr als 50 jungen Mädchen aus  Leipzig und Umgebung, die Hochschule zu erkunden. Ziel des alljährlichen Aktionstages ist es, sie für die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge zu begeistern.

Nach einer kurzen gemeinsamen Einführung durfte ein Teil der Schülerinnen im Rahmen eines Robotik-Schnupperkurses ein Stück Plastik zum Leben erwecken. Nach einigen Startschwierigkeiten gelang es selbst den jüngsten, „Roberta“ aus Teilen eines LEGO® MindstormTM Sets zusammenzusetzen und zu programmieren. Die Freude war groß, als die Roboter endlich zu tanzen begannen.

Dass hinter Drucktechnik viel mehr steckt, als man denkt, merkten die Mädchen während der vielseitigen Workshops. Diese boten ihnen die Möglichkeit, sich in drei verschiedenen Bereichen des Studiengangs Drucktechnik auszuprobieren. Mit wachsender Begeisterung laserten sie ihre Namen in Magneten, versuchten sich in der Kunst des Buchbindens und lernten bei dem Bedrucken einer Postkarte unterschiedliche Verfahren kennen.

Für alle Unentschlossenen bestand die Möglichkeit, an einem Orientierungsworkshop teilzunehmen. In diesem erarbeiteten die Teilnehmerinnen durch Selbstreflexion ihre Stärken und Interessen, die ihnen bei der späteren Wahl des Studiengangs sehr hilfreich sein können. Anschließend folgten persönliche Einzelgespräche zur Klärung konkreter Fragen.

Da die Veranstaltungen zur Robotik und Drucktechnik auf großes Interesse stießen und im Vorfeld des Aktionstags sehr schnell ausgebucht waren, wird allen Interessentinnen für das nächste Jahr empfohlen, sich möglichst zeitig einen Platz zu sichern.

Text: Valene Rentsch, Miriam Richter und Stefanie Schmettlach

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news-1066 Thu, 26 Apr 2018 16:17:45 +0200 Erstes RobertaRegioZentrum in Sachsen an der HTWK Leipzig eröffnet https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1066/ Robotik-Zentrum für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler gestartet

An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurde heute (26.04.2018) feierlich das das erste RobertaRegioZentrum in Sachsen eröffnet. Ziel der deutschlandweiten Fraunhofer-Initiative „Roberta“ ist es, Kinder und Jugendliche spielerisch für Programmierung und Technik zu begeistern. In den regionalen RobertaRegioZentren werden Pädagogen geschult, damit sie anwendungs-nahe Robotik- und Programmierkurse an ihren Schulen durchführen können. Das RegioZentrum unterstützt diese „Roberta-Teacher“ zudem durch den Verleih von Lernrobotern und Austauschangebote im regionalen Netzwerk.

„Wir freuen uns, Roberta hier in Sachsen und an unserer Hochschule endlich fest zu etablieren. Kinder spielen gern – und mit solchen Spielen wird Interesse angeregt, werden Möglichkeitsräume ausprobiert. Roberta gelingt es, dieses Interesse auf Technik zu übertragen – und damit technische Richtungen für Kinder interessant zu machen, für die das bisher keine Option war“, so die Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Gesine Grande.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange betont: „In Sachsen nehmen die MINT-Fächer an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften einen noch größeren Anteil ein, als in anderen Bundesländern. Die Initiative, Nachwuchs und dabei nicht nur Jungen sondern auch besonders Mädchen für diese Fächer zu begeistern, ist deshalb ein besonderes sächsisches Anliegen. Deshalb bin ich sehr froh, dass sich die HTWK der Aufgabe angenommen und das RobertaRegioZentrum in Leipzig etabliert hat. Je größer der Anteil weiblicher Studierender in den MINT-Studienfächern ist, desto eher wird es gelingen, die Herausforderungen der Digitalisierung und Technisierung zu meistern.“

Prof. Jens Wagner, Roberta-Projektleiter an der HTWK Leipzig, ergänzt: „Das direkte Feedback, das die Kinder beim Experimentieren mit ‚Roberta‘ erhalten, motiviert sie sehr stark, das gilt für alle Altersgruppen. Und dass die Lehrerinnen und Lehrer sich mit dem Programmieren beschäftigen, ist Vorbild für Kinder – Robotik als Kulturtechnik eben nicht nur zu konsumieren, sondern selbst kreativ zu werden. Kinder lernen am besten durch das, was ihnen vorgelebt wird, durch - wenn man so will - ‚digitale Vorbilder‘.“ Der Aufbau des RobertaRegiozentrums Leipzig wird seit 2016 von der Fachkräfteallianz Leipzig sowie von den Landkreisen Nordsachsen und Leipzig gefördert. Interessierte Schulen und Mentoren können sich anmelden unter: roberta@htwk-leipzig.de Der erste Kurs (zweitägiger Roberta-Basis-Kurs) findet am am 29./30.5.2018 statt. Die nächste Gelegenheit für alle Interessierten, „Roberta“ in Aktion zu erleben, besteht zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 22. Juni. Von 18 bis 21.30 Uhr können sich Besucher jeden Alters im Nieper-Bau der HTWK Leipzig zu Roberta informieren und selbst Roboter bauen und programmieren. Von 18.30 bis 20.30 Uhr findet außerdem speziell für Kinder der Workshop „Vom Legostein zum Roboter“ statt.

Hintergrund zur Roberta-Initiative

Partner des Projekts ist die Fraunhofer-Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“, die seit 2002 digitale Bildung in Deutschland und international fördert. In gendergerechten Roboter- und Programmierkursen hat die Initiative bereits mehr als 400 000 Kinder und Jugendliche ab acht Jahren für Technik und Naturwissenschaften begeistert. Neben der Ausbildung von Lehrkräften bietet das Fraunhofer IAIS mit dem „Open Roberta Lab“ eine Open-Source-Programmierplattform an, auf der Neulinge und Profis spielerisch Roboter programmieren können. In Deutschland sind derzeit 17 RobertaRegioZentren aktiv. Außerdem wurden im Rahmen des EU-Projektes „Roberta-Goes-EU“ zwölf weitere Pilot-RobertaRegioZentren in Österreich, Italien, Schweden, England und der Schweiz gegründet.

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news-1039 Thu, 12 Apr 2018 19:14:11 +0200 Mädchen in der Robotik https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1039/ Die HTWK Leipzig am Girls‘Day 2018 entdecken – noch freie Plätze buchbar

Beim diesjährigen Girls‘Day können sich Mädchen (und ausdrücklich auch Jungen) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ausprobieren: Am Donnerstag, dem 26. April 2018, sind alle interessierten Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse eingeladen, an der Hochschule Themen wie „Planen, Bauen, Überwachen“, sowie Technik, Medien und Naturwissenschaften auf anschauliche Weise kennenzulernen.

Unter dem Motto: „Drucken ist viel mehr, als Du denkst!“ können die Teilnehmerinnen zum Beispiel an der Fakultät Medien eine Schnuppervorlesung besuchen und im Anschluss ein Druckprodukt selbst herstellen. An der Fakultät Bauwesen besichtigen die Mädchen ein Elektronenmikroskop und testen, wie viel Last ein Stahlbetonbalken aushält.

Ein Highlight des diesjährigen Girls‘Day ist der Robotik-Schnupperkurs, bei dem Programmier-Neulinge sowie Fortgeschrittene gemeinsam einen Lego-Roboter zum Leben erwecken. Der Kurs wird gemeinsam von der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften und dem RobertaRegioZentrum veranstaltet, welches direkt im Anschluss an den Girls‘Day an der HTWK Leipzig eröffnet wird.

Studienberaterin Anne Herrmann, die den Girls‘Day an der HTWK Leipzig organisiert, findet die Veranstaltung wichtig, um Schülerinnen Themengebiete näherzubringen, mit denen sie normalerweise nicht so leicht in Kontakt kommen: „Gerade Drucktechnik, Elektrotechnik und Informationstechnologie sind als Schulfach so nicht vorhanden. Bei uns kann man am Girls‘Day ungezwungen und spielerisch Studienrichtungen, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen.“

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Bis zum 25. April ist die Online-Anmeldung für die HTWK-Angebote hier möglich (inkl. genauer Orts- und Zeitangaben).

Übrigens: Am Sonnabend direkt vor dem Girls‘Day (21. April) gibt es bereits eine Chance, die HTWK Leipzig kennenzulernen. Dann nämlich finden der Hochschulinformationstag und die 12. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der HTWK Leipzig statt.

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news-1043 Mon, 22 Jan 2018 09:05:00 +0100 Informatik-Exkursionen an die HTWK https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1043/ Schüler treffen auf RoboterAm 23. Januar 2018 besuchte die Gruppe 6 im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts der Klasse 10 die HTWK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) in Leipzig. Treffpunkt war pünktlich 9 Uhr in der Gustav-Freytag-Straße. Nach der Einführung zu den Themen „Robotik“ und „Automaten“ durften wir sofort damit beginnen, unseren Roboter aus Lego zusammenzubauen. Durch das Computerprogramm, welches fast genauso aufgebaut ist wie Scratch, fiel es uns ziemlich leicht, den Roboter zu programmieren und damit zu steuern. Nach kurzen Anweisungen ging es nun an die Aufgaben, den Roboter im Quadrat und anschließend auf einem schwarzen Streifen bewegen zu lassen. Dies bekamen wir alle sehr gut hin. Kurz vor 12 Uhr mussten wir uns leider schon wieder verabschieden und unsere Roboter auseinander bauen. Im Namen von allen aus der Gruppe möchte ich sagen, dass es uns sehr gefallen hat und wir den Tag sehr schön fanden. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Prof. Schwarz und ihren Studenten bedanken, die uns bei der Programmierung geholfen haben.

Autorin: Sina Einsle (Kl. 10b)

 

Louise programmiert ...

... dank "Roberta" eigene Roboter Am 17. Januar haben SchülerInnen des naturwissenschaftlichen Profils aus der 10/3 und 10/4 im Rahmen des Roberta-Projektes einen Workshop an der HTWK besuchen können.
Für diesen Workshop standen je zwei SchülerInnen ein eigener LEGO-Roboter zur Verfügung. Nachdem uns schnell aufgefallen war, wie viele Maschinen und Roboter schon in unserem Leben aktiv sind, konnten wir gleich unseren ersten Roboter zusammenbauen. Diesem LEGO-Roboter haben wir ohne jede Unterbrechung über drei Stunden immer mehr Fähigkeiten verliehen. Konnten unsere Roboter am Anfang nur im Viereck fahren, hielten sie bald darauf vertrauensvoll an unserer Hand an. Die Schüler unserer 10. Klassen haben dank ihrer sehr guten Leistungen und der sehr engagierten Unterstützung der Roberta-Trainer am Ende sogar eigene selbstfahrende Autos entwerfen können, die (fast) ohne Unfälle geordnet eine Hindernisstrecke überwinden konnten. Ihr wollt auch die Welt von morgen mit programmieren? Dann freut euch auf die 6., 8., 10. und 12. Klasse. Hier werden wir euch Schritt für Schritt das Handwerkszeug vermitteln, so dass ihr sofort beginnen könnt, Roboter, Webseiten, Programme oder Apps zu erschaffen.

Autor: J. Dorn

 

 

Roboter fahren (fast) ohne Unfall

Roboter wird programmiert

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news-1044 Fri, 12 Jan 2018 10:18:00 +0100 IMN Ersti Robo-Biathlon 2018 https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1044/ Am 12. Januar 2018 fand der dritte IMN Ersti Robo-Biathlon stattNach dem Becherstapelwettbewerb im letzten Jahr hatten 30 Studierende des IMN-Moduls „Modellierung“ im ersten Semester der Studiengänge Informatik und Medieninformatik in 15 Teams die Woche vor Weihnachten genutzt, um aus einem handelsüblichen Roboter-Bausatz einen "Kloßtransportroboter" zu konstruieren und programmieren. Die Roboter mussten mehrere gelbe Bälle (sowie blaue "Superklöße") von einem Tablett in den Kochtopf befördern. Dabei traten die folgenden Teams beim Wettbewerb an:

  • Rokochik
  • Enigma
  • 418 - I'm a teapot
  • Wettkampf-Zweierteam Nummer 0
  • schlecht gelaunt
  • Teamname not found
  • Kloß Enough
  • MaJo
  • 9olaus
  • Bugwerk
  • Nussknacker
  • Kloßnascher
  • //ToDo: Das kann nicht schief gehen 42
  • ModellierungMAIN
  • Roboballsport Leipzig

Die Teams hatten die kurze Vorbereitungszeit intensiv genutzt und einige Teams rechneten damit, das Tablett mit maximal 24 Klößen in zweieinhalb Minuten nahezu vollständig leer zu räumen. Im großen Mittelfeld lieferten sich die Teams ein heißes Kopf-an-Kopf-rennen. Das Team Enigma konnte sich durch eine besonders einfallsreiche Konstruktion, mit der bis zu vier Klöße gleichzeitig in den Topf transportiert werden konnten, vom Feld absetzen und schaffte es in der Finalrunde sogar, 20 der maximal 24 möglichen Klöße in weniger als einer Minute in den Topf zu befördern. Alle Studentinnen und Studenten haben hervorragende Leistungen gezeigt. Sowohl bei der Programmierung mit einer den Studierenden unbekannten graphischen Entwicklungsumgebung, als auch bei der Konstruktion der Roboter, was normalerweise schon in das Aufgabenfeld von Ingenieuren fällt.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer für die gelungene Veranstaltung.

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news-1045 Sat, 02 Dec 2017 10:31:00 +0100 First Lego League Vorausscheid in Leipzig (2017/18) https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1045/ Am 02.12.2017 fand der First Lego League Vorausscheid für die Region Leipzig im BSZ7 statt. Der Projektmitarbeiter Herr Wenzel nahm an der Veranstaltung als Mitglied der Fachjury im Bereich Konstruktion und Technik teil.
Wir freuen uns, dass unsere Projektpartner erfolgreich Teil genommen haben.

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news-1046 Thu, 02 Nov 2017 10:36:00 +0100 Vorstellung beim Kernteam Arbeitsmarktmonitor https://roberta.htwk-leipzig.de/no_cache/willkommen/newsdetail8/artikel/1046/ Am 02. November stellte sich Roberta in Leipzig beim Kernteam Arbeitsmarktmonitor vor. Im Kernteam Arbeitsmarktmonitor werden aktuelle Themen zur Fachkräftesituation in und um Leipzig besprochen.

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